Finance: LLR berät Biofrontera AG bei 20-Mio.-Finanzierung durch EIB

Das Leverkusener Biotech-Unternehmen Biofrontera AG hat im Mai 2017 mit Unterstützung der LLR Legerlotz Laschet und Partner Rechtsanwälte Partnerschaft mbB (LLR) ein Darlehen von der Europäischen Investitionsbank (EIB) erhalten. Das Darlehen hat ein Volumen von bis zu EUR 20 Mio. Das EIB-Darlehen an die Biofrontera AG wurde durch den Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI) ermöglicht. Der EFSI ist die tragende Säule der Investitionsoffensive für Europa, bei der die EIB-Gruppe und die Europäische Kommission als strategische Partner zusammenarbeiten.

Das in Leverkusen ansässige und im Prime Standard an der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Unternehmen ist auf die Entwicklung und Kommerzialisierung innovativer dermatologischer Medikamente und Heilverfahren spezialisiert, unter anderem Therapien für die Behandlung bestimmter Formen von hellem Hautkrebs. Biofronteras Flaggschiffprodukt heißt Ameluz®. Dieses verschreibungspflichtige Medikament ist seit 2011 in der EU und seit Mai 2016 auch in den USA für die Behandlung bestimmter Arten von weißem Hautkrebs zugelassen. Im Oktober 2016 erfolgte die Markteinführung in den USA.

LLR hat die Biofrontera AG bereits bei mehreren Finanzierungsrunden am Kapitalmarkt beraten. Die Beratung bei dem Abschluss des Darlehens umfasste die gesamte rechtliche Vorbereitung und Durchführung der Transaktion.

Federführend waren im Team von LLR Till Freyling (Finance) und Michael Schwartzkopff (Corporate).

Ansprechpartner

Till Freyling
Tel.: +49 221 55400-130
E-Mail: till.freyling@llr.de
Michael Schwartzkopff
Tel.: +49 221 55400-130
E-Mail: michael.schwartzkopff@llr.de